| G E M E I N S C H A F T S W E R K Die Bismarcksäule in Dresden-Räcknitz als Aussichtsturm Das Vorhaben ist ein Gemeinschaftswerk der Stadt, von Gewerbetreibenden, Bürgern und Studenten als Beitrag zur 800-Jahrfeier der Stadt Dresden: Wiederherstellung eines der schönsten Aussichtspunkte Dresdens. Im Jahr 2004 gründete sich das "Gemeinschaftswerk" zur Wiederherstellung dieses Aussichtspunktes. Der Begriff verbindet Vertreter der Stadt, Gewerbetreibende, Studenten und Bürger Dresdens zu einem engagierten Team. Die drei Initiatoren » das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden, » Herr Peter Sonntag und » der Verein Bismarckturm Dresden e.V. suchten noch viele weitere Mitstreiter, um diese Aufgabe zu bewältigen. Das Organisationsmodell beruht auf einer breiten Verteilung aller erforderlichen Leistungen unter Mitwirkung von Firmen, Institutionen und Privatpersonen. Ein wichtiger Beweggrund ist, aus einer lokalen Initiative etwas schaffen zu wollen, dass vor Ort dem Gemeinwohl dient - auch Heimatverbundenheit kommt hier zum Ausdruck. Weiterhin ist das Zusammenwirken der Wirtschaft mit der Kommune und einem gemeinnützigen Verein entscheidende Vorraussetzung. Das Ziel dabei war auch, einen wichtigen Beitrag zur 800 Jahrfeier Dresdens und der Naherholungsqualität zu leisten und die Bismarcksäule wieder als attraktives Ausflugsziel in den Turmverbund im Süden Dresdens einzugliedern. | ||||
